Geschichte

Unser Dorf

Zwischen dem steil abfallenden Heitersbergausläufer und der weiten Reussebene liegt die Gemeinde Unterlunkhofen. Ein ländliches Dorf am rechten Reussufer, das mit den Gemeinden Arni, Oberlunkhofen, Jonen und Rottenschwil das Kelleramt bildet. Der Dorfcharakter von Unterlunkhofen ist stark durch die topografische Lage geprägt. Die Aufstauung der Reuss und des Flachsees sowie das Naturschutz- und Erholungsgebiet, das sich bis zum nahen Städtchen Bremgarten ausdehnt, haben der Landschaft besondere Reize verliehen. Unser Dorf stand bei der Reusstalmelioration – bei der auch das nahe liegende Wasserkraftwerk Bremgarten/Zufikon erneuert und ausgebaut wurde – im Zentrum. Der Flachsee ist Lebensraum für 245 Vogelarten und bietet jedes Jahr einigen tausend seltenen Wasservögeln in etwa 150 Arten einen begehrten Überwinterungs- oder Rastplatz.  Ausserdem zählt das Flachseegebiet zu einem der bedeutendsten Brutplätze des Flussregenpfeifers.
Das Dorfzentrum von Unterlunkhofen (Kreuzung Zugerstrasse/Rottenschwilerstrasse) liegt 401 Meter über Meer. Das Gemeindegebiet umfasst insgesamt 448 ha, wovon das 119 ha grosse Waldareal vorwiegend der Ortsbürgergemeinde gehört. Beim Huserhof steht der älteste datierte Speicher im Freiamt. Neben einem niederen Keller hat es je einen Speicherraum im Erd- und Obergeschoss. Der eher seltene Steinspeicher trägt die Jahreszahl 1603 und ist Zeitzeuge der alten Selbstversorgungswirtschaft. Neben dem Speicher steht ein reichskulpiertes, prankenförmiges Pestkreuz aus dem Jahre 1636.
Im Gemeindewappen sind die Hauptstrasse (rot) sowie die drei Bäche (blau) Schwarzbächli, Arnibach und Wydenbächli, die das Wohngebiet durchqueren, symbolisch dargestellt. Die Dorfbäche haben ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential, können sie doch bei starken Niederschlägen wie beispielsweise am 12. und13. Mai 1999 über die Ufer treten und beträchtliche Schäden anrichten.

Geschichte

Jungsteinzeit, Römerzeit

Schon seit vorchristlicher Zeit haben Menschen die fruchtbaren Gebiete um Unterlunkhofen bewohnt. Archeologische Untersuchungen dokumentieren eine Besiedlung des Gebietes Geisshof seit der Jungsteinzeit (Horgener Kultur, ca. 2700–2400 v. Chr.). Weitere bedeutende Funde stammen aus der frühen Eisenzeit (ca. 800–4500 v. Chr.) Die geschützte und sonnige Lage muss auch den Römern behagt haben, wovon die Fundamente einer prunkvollen Villa sprechen. Im Oktober 1890 stiess der Landwirt Ludwig Brumann beim pflanzen eines Baumes im Gebiet Lunkhoferäcker auf Mauern. Weitere Grabungen brachten ein Stück Wand mit Marmorbekleidung und einen sechsfarbigen prächtigen Mosaikboden zutage. Als einer der schönsten derartigen Funde auf Schweizerboden wurde er vom Landvogtei-Schloss Baden in Obhut genommen.
Aus der Eisenzeit wurden im «Bärhau» (unmittelbar beim Jagdhaus) eines der bedeutendsten Hallstatt-Gräberfelder der Schweiz entdeckt und von 1865 bis 1900 in mehreren Etappen erforscht. Mehr als 60 Grabhügel (Tumuli), etwa 1,2 Meter hoch mit einem Durchmesser von etwa 12 Metern, stehen dicht nebeneinander. Nebst den Überresten menschlicher Skelette fand man Grabbeigaben wie z.B. Schmuckstücke aus Bronze, Werkzeuge und kleine Waffenteile. Die Funde werden im Landesmuseum Zürich und im Vindonissa-Museum in Brugg aufbewahrt. Heute liegen die frühkeltischen Grabhügel im Waldareal und sind daher kaum zu erkennen.

Zeit der Alemannen und der Habsburger

Nach der Einwanderung der Alemannen in die Schweiz (um 406 n. Ch.) begegnen wir «Lunchunft» urkundlich erstmals um das Jahr 694, was eine der ersten Ortsbezeichnungen im Aargau bedeutet. «Lunchunft» bezeichnete einen ausgedehnten, luzernisch-murbachischen Hof, der die heutigen Gemeinden Oberlunkhofen, Unterlunkhofen, Jonen und Arni-Islisberg umfasste, dessen Verwaltung sich in Oberlunkhofen befand.
Aus finanziellen Gründen verkaufte am 16. April 1291 der Abt von Murbach im Elsass seine Dinghöfe – darunter auch den Hof Lunkhofen – an den König von Habsburg. Ab diesem ortsgeschichtlich wichtigen Zeitpunkt an war der Hof Lunkhofen dem Freiamt zur Verwaltung zugeteilt. Rund 20 Jahre später bekam der Hof Lunkhofen den politischen Charakter eines Amtes. Er wurde zum habsburgischen Verwaltungs- und Gerichtsbezirk Kelnhof. Aus dieser Zeit stammt die Bezeichnung «Kelleramt» (abgeleitet von Kellerhof), welche  sich bis heute für das Gebiet erhalten hat. Zwei habsburgische Beamte (Meier und Keller) teilten die Verwaltungsaufgaben in Lunkhofen auf. Der Keller sass zu Oberlunkhofen und vertrat die Genossen auf Landtagen. Der Kern des Dorfes Unterlunkhofen bildete im Mittelalter der Meierhof. Vermutlich hatten die Meiers ihren Sitz auf der Burg beim Bergvorsprung oberhalb vom Dorf. Die Ruinen der mittelalterlichen Trostburg liegen heute auf dem Gemeindebann Oberlunkhofen.

«Bärhau»

Die grösste Grabhügelnekropole der Schweiz umfasst mindestens 63 Hügel, die sich an einem sanften Abhang, dem Bärhau oberhalb des Dorfes Unterlunkhofen, verteilen. Die Hügel sind noch heute im bewaldeten Gelände gut sichtbar und lassen sich in zwei ungleiche Gruppen aufteilen: Eine grosse Gruppe von sechzig dicht nebeneinander stehenden kleinen Hügeln mit Durchmessern von 4 bis 16 Metern und eine kleine, abgesetzte Gruppe mit nur drei Hügeln von sehr grossen Dimensionen: bis 27 Meter im Duchmesser und 5 Meter in der Höhe.
Die kleinen Hügel enthielten in der Regel nur ein einziges Brandgrab. Es scheint, dass der Leichnam meist am Ort des späteren Hügels verbrannt wurde, man den Leichenbrand anschliessend herauslas und in eine Urne füllte. Zusammen mit weiteren Tongefässen und nur ganz selten Beigaben aus Bronze oder Eisen, zum Beispiel Armringe oder Messer, bildeten sie die Grabausstattung. Urne und Beigaben wurden dann mit Steinen oder mit Erde hügelförmig überdeckt.
Aufgrund des Ritus der Brandbestattung, der Keramikformen und der wenigen massiven Bronzearmspangen wird der grösste Teil der Nekropole mit den kleinen Hügeln in die Frühstufe der Hallstattzeit datiert (8. Jahrhundert v. Chr.). Es wird vermutet, dass der Friedhof in relativ kurzer Zeit entstanden ist. Typische Keramikformen jener Epoche sind die Kegelhalstopf, die Kragenrandschüssel, konische Schalen und Schalen mit breitem Rand sowie rundbodige Schälchen. Die Mehrheit der Gefässe ist unverziert. Ein herausragendes Männergrab mit Eisenschwert fand sich im abseits stehenden, grossen Hügel 61. Dieser Mann war auch als einziger nicht kremiert worden; er erhielt eine Erdbestattung, was von einer besonderen sozialen Stellung zeugt. Er trug zudem Messer und Rasiermesser auch sich, verschiedene z. T. bemalte Gefässe wurden ihm mitgegeben. Tierknochen zeugen von Fleischbeigaben, wohl gedacht als Nahrung für die Reise ins Jenseits. Beigaben, Bestattungsritus, Lage und Grösse des Hügels – alles deutet auf das Grab einer Persönlichkeit hin, die im Dorf eine wichtige Rolle gespielt haben muss, sei es als Dorfältester, Anführer oder Häuptling.
Jünger (bis 5. Jahrhundert v. Chr.) sind die Gräber in den grossen Hügeln, die jeweils mehrere Bestattungen enthielten. Besonders erwähnenswert sind zwei reiche Frauengräber. In Hügel 62: Die Frau trägt Silberarmringe mit Goldmuffen und winzige figürliche Anhänger aus Bronze. Dann in Hügel 63: Dieser Frau wurde ein Wagen mit ins Grab gegeben. Allerdings gehörte sie einer jüngeren Generation an als die Toten in Hügel 1-61; sie dürfte etwa 100 Jahre später beerdigt worden sein. Von einer Männerbestattung im gleichen Hügel sind widersprüchliche Angaben und fast keine Beigaben mehr vorhanden, die eine Beurteilung ermöglicht hätten.
Insgesamt wurden in Unterlunkhofen nur zwischen sechzig und fünfundsechzig Personen bestattet, was für ein eher kleineres Dorf spricht. Wo dieses Dorf allerdings stand, konnte bis heute nicht eruiert werden. Sie ist kaum in der Reussebene zu suchen, die durch den damals unregulierten Fluss stark versumpft war und ständig an den sonnigen Südhängen, in der Gegend von Ober- oder Unterlunkhofen und Jonen oder aber im hügeligen Hinterland liegen; sicher nicht allzu weit weg vom Friedhof.
Forschungsgeschichte: Mehrere Ausgrabungskampagnen in den Jahren 1865, 1866, 1876, 1897, 1899 und 1900.

Geisshof – Prähistorische Siedlung

1974 und 1976 konnten anlässlich der Reusstalsanierung an den Wänden von Baggergräben Kulturschichten mit Keramikfragmenten beobachtet werden.  Bei den im Anschluss daran erfolgten kleinen Flächengrabungen wurden zwei Besiedlungsphasen nachgewiesen: Nach einer kurzen Anwesenheit jungsteinzeitlicher Bauern der Horgener Kultur wurde der Platz noch einmal in der Übergangsphase von der frühen zur mittleren Bronzezeit bewohnt.
An Funden kamen nur wenige Keramikscherben zum Vorschein; einige Hüttenlehmbrocken zeugen von festen Holzhäusern, deren Wände aus Rutengeflecht mit Lehm isoliert und verstärkt worden waren.
Die Siedlungsstelle ist deshalb von Bedeutung, weil sie den ersten Nachweis neolithischer und bronzezeitlicher Besiedlung im aargauischen Reusstal erbringt. Sie zeigt auch, dass die Horgener Bauern nicht nur in Seerandsiedlungen wohnten, wie z. B. am Zürichsee mehrmals nachgewiesen, sondern sich offenbar auch gerne an Flussufern niedergelassen haben.

Bildung von Ortsbürgergemeinden

Die vier Dörfer im Kelleramt bildeten einst eine einzige grosse Markt- und Allmend-genossenschaft, die ihre gemeinsamen Wälder und Allmenden gemeinsam verwalteten. Im Jahre 1416 teilten Jonen, Arni, Ober- und Unterlunkhofen die Landbesitze im Verhältnis der Anzahl Bürgerverhältnisse auf. Brenn- und Bauholz waren damals noch Mangelware. Damit der Waldanteil nicht zu stark aufgesplittet wurde, entstand auch im Kelleramt das Gerechtigkeitswesen. Zu jeder Haus- und Hofstatt gehörte eine Gerechtigkeit. Eine Gerechtigkeit ist ein ideeller Anteil am gemeinsamen Waldbesitz. Wer ein Haus und damit eine Gerechtigkeit besass, war ein Dorfgenosse. Mit der Gründung des Kantons Aargau 1803 wurden alle Dorfgenossen zu Ortsbürgern. Mit der neuen Kantonsverfassung und dem Gerichtsorganisationsgesetz von 1841 wurde dann klar unterschieden zwischen Einwohner- und Ortsbürgergemeinden.
Die Kellerämtergemeinden waren lange Zeit kleine und finanzschwache Bauerndörfer mit sehr hohen Steuerfüssen (teilweise bis 200%) Nach dem 2. Weltkrieg, v.a. aber ab 1970 setzte eine rasante Entwicklung ein. Dank reger Bautätigkeit und grosser Steuererträgen wurden die Gemeinden finanzstark und attraktiv. Trotz Siedlungswachstum ist die Gegend noch heute stark von der Landwirtschaft geprägt.

Entwicklung des Dorfes

Die politische Eigenständigkeit der fünf Kellerämter-Dörfer geht auf das Jahr 1797 zurück, in welchem die fünf Gemeinden das Gebiet des Kelnhof der Stadt Bremgarten abkauften und aufteilten. Ab 1823 gehören auch der Huserhof und die Geisshöfe zu Unterlunkhofen. Wenige Jahre vor der Verselbstständigung, nämlich in der Nacht vom 27./28. März 1792, kam es zu einem verheerenden Dorfbrand. In 36 Haushaltungen haben insgesamt 229 Personen ihre Wohnung, die Werkzeuge und das gesamte Mobiliar verloren. Lediglich vier Häuser und eine alte Trotte wurden vom Brand nicht betroffen.
Ein erster Postkurs mit Pferdefuhrwerk von Bremgarten über Affoltern nach Zug wurde 1855 in Betrieb genommen. In dieser Zeit wurde in Unterlunkhofen die Poststelle errichtet. Auch suchten damals verschiede Arbeiter Verdienstmöglichkeiten im Kanton Zürich. Den täglichen Arbeitsweg unternahmen sie zu Fuss oder mit dem Velo. Die 1930 neu gegründete Autogesellschaft Kelleramt nahm den Postautokurs Richtung Zürich auf und ersetzte gleichzeitig das Pferdefuhrwerk.
1970 zählte das Dorf rund 30 Landwirtschaftsbetriebe, heute sind es noch rund die Hälfte. Zur selben Zeit waren im Dorf folgende Betriebe anzutreffen: Küferei, Sägerei, Bäckerei, Sennhütte, Schmiede, Wagnerei, Zimmerei, Verzinkerei, Poststelle, drei Lebensmittelgeschäfte, zwei Baugeschäfte, zwei Autogaragen, zwei Schreinereibetriebe sowie die heutigen drei Restaurants. Einige dieser Betriebe haben eine lange Tradition über mehrere Generationen hinweg.
Ein Markstein in der Geschichte des Dorfgeschehens war sicherlich das 1989 erstellte Mehrzweckgebäude. Dieses im Jahre 2002 bereits um 3 Schulzimmer erweiterte Gebäude dient der Schule samt Kindergarten und verschiedenen Vereinen aus der Region. Das heutige Unterlunkhofen zählt 1250 Einwohner (Stand 1.1.2005). Die Ansprüche an die Verwaltung und an die Behörden haben in der Vergangenheit massiv zugenommen. Grund genug der Gemeindeverwaltung optimale Bedingungen zu schaffen. Mit dem Umbau des alten Schulhauses verfügt unsere Gemeinde über ein zeitgemässes Gemeindehaus, das die öffentlichen Bedürfnisse abdeckt. Das total sanierte, altehrwürdige Gebäude erstrahlt in neuem Glanze und dominiert nun wieder im alten Dorfkern.
Vor rund 30 Jahren wurde auf unserem Gemeindebann eine regionale Kläranlage erstellt. Die Kadaversammelstelle wurde 1992 mit zwölf umliegenden Gemeinden realisiert. Das Schützenhaus konnte aufgrund initiativer Vereinsmitgliedern der Schützenvereine Oberlunkhofen/Unterlunkhofen gemeinsam gebaut werden. Das Steueramt ist seit 1996 mit den Gemeinden Oberwil-Lieli und Aristau vereint.

Kirchengeschichtliches

Unterlunkhofen gehört zusammen mit Rottenschwil, Oberlunkhofen, Arni und Islisberg zur römisch katholischen Kirchgemeinde Lunkhofen. Die reformierten Einwohner sind der evangelisch reformierten Kirchgemeinde Kelleramt angeschlossen. Diese, sich neu gebildete Organisationseinheit, hat sich von der reformierten Kirchgemeinde Bremgarten-Mutschellen losgelöst.

Schule

Im Jahre 1673 ist erstmals ein Schulmeister im Kelleramt erwähnt, der vermutlich die ganze Region unterrichtete. Spätestens im Jahre 1798 hatte Unterlunkhofen eine eigene Schule. Der Schulmeister Johann Adam Huber unterrichtete in seinem nach dem Dorfbrand 1792 neu errichteten Haus direkt neben dem Mühleweiher. Im Jahre 1809 wurde das erste Schulhaus gebaut und erhielt dazu einen Staatsbeitrag von 150 Franken. Ältere Einwohner erinnern sich gerne an ihre Schulzeit wobei fünf Abteilungen gleichzeitig in einem Schulzimmer von einer Lehrkraft  unterrichtet wurden. Turnstunden wurden im freien abgehalten oder dienten dazu, das Brennholz auf den Estrich zu tragen.1976 wurde das Gebäude unter der Leitung von Architekt Peter Oswald, Um- und ausgebaut. Die bei diesem Umbau veränderte Gebäudekubatur war bis zum Umbau gut ablesbar. Eine bewegte Zeit im Schulleben war sicherlich die Planung und die Realisierung des Mehrzweckgebäudes. Mit diesem grosszügigen Neubau hat unsere Schule hervorragende Infrastrukturen erhalten. Für Oberstufenschüler mussten Möglichkeiten für den Schulunterricht in Rottenschwil, Jonen, Zufikon und Bremgarten gesucht werden. Glücklicherweise haben sich in der Zwischenzeit Kreisschulverbände und langfristige Schulverträge mit Jonen und Bremgarten etabliert.

Vereinsleben

Vereine trugen v.a. in der Vergangenheit wesentlich dazu bei, eine lebendige und aktive Dorfgemeinschaft zu pflegen, sowie die Identifikation mit dem Wohnort zu fördern.
Dank wenigen aber dafür sehr aktiven Vereinsmitgliedern haben die traditionellen Dorfvereine (Schützenverein, Landfrauen- und Feuerwehrverein) überlebt.

 

Quellenangaben:

  • Baudirektion Kanton Zug, Amt für Raumplanung, 2004; Flusslandschaft Reuss
  • Walter Leuthard, 2003: Reusstalsanierung – ein Jahrhundertwerk im Aargau
  • Walter Bürgisser, 1993; Oberlunkhofen im Wandel der Zeit
  • Hedi Bürgisser, 1980; Unser Dorf im Kelleramt
  • Michelle Intrass, 1998: Mein Heimatdorf
  • Freiämter Kalender, 1999
  • Toni Burkart, 2005: Unterlunkhofen – ein Dorf im Kelleramt
  • Gemeinde Unterlunkhofen; div. Unterlagen
  • Archeologie der Schweiz
  • div. Internetangaben und Zeitungsartikel